BLOGBUCH

Natürliche Erfahrungsräume


Vielleicht ist es an der Zeit, dass wir uns als Menschen wieder an etwas erinnern, das eigentlich ganz selbstverständlich ist:

Wir brauchen Orte, die uns gut tun und uns wohlfühlen lassen,
um neue Wege des Miteinanders zu entdecken.

Nicht nur Wohnungen, Büros oder funktionale Räume, sondern Erfahrungsräume.
Natürliche Lebensräume, die nicht auf Leistung ausgerichtet sind, sondern auf Verbindung. Orte, an denen wir nicht noch schneller werden müssen, sondern langsamer. Orte, an denen wir nicht optimiert werden, sondern wieder ganz werden.

Denn so vieles in unserer Welt findet heute in künstlichen Systemen statt. Bildschirme, Termine, ständige Erreichbarkeit, Informationsflut. Selbst Erholung wird oft zur Aufgabe. Und während sich im Außen die Arbeitswelt durch Digitalisierung, Robotik und künstliche Intelligenz rasant verändert, spüren viele Menschen innerlich eine ganz andere Sehnsucht: nach Echtheit, nach Sinn, nach einem Leben, das sich stimmig anfühlt.

Natürliche Erfahrungsräume können hier wie ein Gegengewicht wirken. Sie regulieren uns, ohne dass wir es planen müssen. Ein Garten, ein Wald, ein Platz mit Weitblick – solche Orte erinnern unseren Körper daran, wie sich Ruhe anfühlt. Sie schenken unserem Geist Weite. Und sie öffnen etwas in uns, das im Alltag oft verschüttet ist: die Verbindung zu uns selbst.

Denn die Natur will nichts von uns. Sie fragt nicht nach unserem Status, nicht nach unserem Erfolg, nicht nach unserer Rolle. Sie ist einfach da. Und gerade dadurch entsteht ein Raum, in dem wir selbst wieder echt werden können.

Vielleicht liegt darin eine der stillen Lösungen unserer Zeit: Dass wir wieder Orte schaffen und aufsuchen, an denen Erkenntnisse nicht nur im Kopf entstehen, sondern im Erleben und Spüren. Orte, an denen Menschen zusammenkommen, sich austauschen, einander inspirieren und neue Wege des Miteinanders entdecken.

Erschaffen wir natürliche Lebensräume
Lasst uns natürliche Lebensräume erschaffen und aufsuchen.
Orte, die nicht laut sind. Die nicht antreiben. Die nicht fordern. Sondern Orte, die erinnern.

·       Räume, in denen wir spüren, dass wir Teil der Natur sind – nicht getrennt von ihr.
·       Räume, in denen Begegnung wieder echt und menschlich wird.
·       Räume, in denen wir uns selbst zuhören können, weil die Welt einmal still genug ist.

Denn heilsame Erkenntnisse entstehen oft nicht durch schnelle Lösungen, sondern durch das einfache und bewusste Dasein: Barfuß auf der Erde, im wertschätzenden Gespräch auf Augenhöhe, im gemeinsamen Tun beim Gärtnern, Kochen oder im Kreis am Feuer, durch den Wechsel der Perspektive, im Rückzug, im Miteinander.

Solche Orte führen uns Schritt für Schritt auf neue Wege.

·       Neue Wege des Arbeitens.
·       Neue Wege des Lebens.
·       Neue Wege der Gemeinschaft

Das meist unsichtbare Wirken natürliche Lebensräume auf uns Menschen

Natürliche Orte machen etwas mit uns, oft ganz im Verborgenen, ohne dass wir es sofort benennen könnten. Es ist nicht nur die äußere Schönheit, die wirkt, sondern etwas Tieferes. Unser Körper erinnert sich. Unser Nervensystem atmet auf. Etwas in uns kommt zurück in einen ursprünglicheren Zustand.

Da ist zum Beispiel dieses Mikroklima, das ein Garten erschafft: die frische, klare Luft, die Feuchtigkeit der Erde, die kühlenden Schattenplätze, das sanfte Spiel von Sonne und Wind. All das reguliert uns, ohne dass wir darüber nachdenken müssen. Wir werden ruhiger, präsenter, wacher zugleich.

Das Grün hat eine besondere Sprache. Es beruhigt unsere Augen, entspannt den Geist und schenkt dem Inneren Weite. Inmitten von Pflanzen, Bäumen und lebendiger Vielfalt müssen wir nichts „leisten“. Wir dürfen einfach schauen. Und dieses einfache Schauen ist oft schon der erste Schritt zurück zu uns selbst.

Die Erde unter unseren Füßen trägt nicht nur unseren Körper, sie trägt auch symbolisch. Viele Menschen spüren heute eine innere Unsicherheit, weil so vieles im Außen instabil geworden ist. In der Natur erleben wir wieder Halt. Der Boden ist da. Die Jahreszeiten sind da. Das Leben wächst weiter. Und plötzlich fühlt sich auch das eigene Leben wieder eingebettet an.

In natürlichen Orten geschieht oft etwas ganz Sanftes:
·       Wir kommen aus dem Kopf zurück ins Spüren.
·       Aus der Anspannung zurück ins Vertrauen.
·       Aus dem Funktionieren zurück ins Leben.

Manchmal reichen wenige Minuten zwischen Bäumen, ein Blick in die Weite, das Rascheln der Blätter, das Summen der Insekten, der Duft von Erde und Kräutern – und etwas in uns erinnert sich daran, wer wir jenseits aller Aufgaben sind.

Natürliche Orte bringen uns nicht nur zur Ruhe.
Sie bringen uns zurück. Zu unserem Potential. Zu unserer Mitte.
Zu dem, was in uns wachsen will, wenn wir wieder in Verbindung sind.

 

 

Der NATURHERZGARTEN in Kärnten als lebendiges Beispiel

Ein solcher Ort ist der Naturherzgarten der VielfaltsVisionäre und Bodenbotschafter Sonja Haubenhofer und Franz Knittelfelder am Kärntner Köstenberg, oberhalb von Velden am Wörthersee. Er ist ein Er(D)lebensRaum, in dem ♥️Mensch, ♥️Potential und ♥️Natur wieder zueinanderfinden dürfen.

Es ist schwer, diesen Raum nur mit Worten zu beschreiben, weil man ihn eigentlich erleben muss. Schon wenn man ankommt, passiert etwas. Irgendwo innen beginnt sich etwas zu entspannen, das vielleicht schon lange angespannt war.

Vielleicht liegt es an der besonderen Lage auf rund 850 Metern Seehöhe, wo die Luft klarer ist und der Alltag plötzlich ein Stück weiter weg wirkt. Vielleicht ist es dieses Almflair, das einen schon beim Ankommen umhüllt – das Gefühl, für einen Moment aus der Geschwindigkeit der Welt auszusteigen und wieder in einen natürlichen Rhythmus einzutauchen.

Vielleicht ist es auch die Kunterbuntheit des Gartens, dieses lebendige Zusammenspiel aus wilden Pflanzen, liebevollen Details und upgecycelten Blickfängen, das sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Hier ist nichts geschniegelt oder perfekt inszeniert und genau das macht es so wohltuend. Es wirkt, als dürfte auch der Mensch hier einfach sein, ohne sich zurechtmachen zu müssen.

Vielleicht spürt man beim ersten Rundgang, dass dieser Ort eine Geschichte erzählt. Dass hier nicht alles „schon immer so war“, sondern dass eine verwilderte Böschung durch Kreativität, handwerkliches Geschick und viel Hingabe eine echte Verwandlung erfahren hat. Man entdeckt Plätze zum Sitzen, zum Staunen, zum Innehalten und merkt: Hier wurde nicht einfach gestaltet, hier wurde mit dem kleinen Stück Land gearbeitet.

Vielleicht fühlt man auch sofort, dass hier Herz und Hirn zusammenkommen. Dass vorhandene Ressourcen achtsam genutzt werden, dass Tradition und neue Technik nicht gegeneinander stehen, sondern miteinander verschmelzen. Es ist diese Mischung aus Bodenständigkeit und Vision, die den Naturherzgarten so besonders macht: ein Ort, der verwurzelt ist und gleichzeitig nach Zukunft riecht.

Und vielleicht ist es dieses feine Zusammenspiel aus Weitblick und Wohlgefühl. Der Blick hinaus in die Karawanken öffnet den Horizont, macht den Kopf weiter, schenkt Perspektive. Gleichzeitig gibt es diese uneinsichtige Terrasse und kleine natürliche Plätze.

Manchmal sind es auch die kleinen Dinge, die wirken: das Licht, das durch die Sträucher fällt, das Summen der Insekten, das Knistern von Holz, der Duft von Erde und Kräutern. Oder das Gefühl, dass hier jemand wirklich präsent ist, dass dieser Ort mit Liebe gepflegt wird und nicht nur „ein Platz“, sondern ein lebendiger Raum der Verbindung ist.
 
Und vielleicht ist es genau das, was man sofort spürt: Im Naturherzgarten darfst du ankommen. Du musst nichts leisten. Du darfst einfach da sein und plötzlich beginnt etwas in dir aufzublühen, ganz von selbst.

 

Diese einfachen Lösungen bietet der NATURHERZGARTEN der VielfaltsVisionäre:

🌿 1. Du kommst raus aus dem Kopf – rein ins Spüren
Viele Menschen leben heute permanent im Denken, Planen, Funktionieren.
Im Naturherzgarten passiert oft schon nach wenigen Minuten etwas anderes: Du wirst stiller. Du atmest tiefer. Du kommst bei dir an.

🌿 2. Perspektivwechsel durch Weitblick
Der Blick in die Karawanken öffnet nicht nur den Horizont draußen, sondern auch innen.
Probleme wirken kleiner, Möglichkeiten wieder größer.
Man sieht plötzlich: „Es gibt mehr als das, worin ich gerade feststecke.“

🌿 3. Geborgenheit und Rückzug
Neben dem Weitblick gibt es geschützte Plätze, uneinsichtige Terrassen, Rückzugsräume.
Das gibt Sicherheit. Und Sicherheit ist oft die Voraussetzung dafür, dass echte Erkenntnisse entstehen können.

🌿 4. Du erlebst Verbindung statt Isolation
Der Garten ist nicht nur Natur, sondern ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen.
Gleichgesinnte, die auch spüren: „So wie bisher geht es nicht weiter.“
Das allein ist heilsam: nicht allein zu sein.

🌿 5. Inspiration durch gelebte Transformation
Besucher spüren sofort: Hier wurde etwas verwandelt.
Eine Böschung wurde kreativ gestaltet, Ressourcen wurden genutzt, Neues entstand aus dem Vorhandenen.
Das macht Mut, weil man merkt: Veränderung ist möglich – auch im eigenen Leben.

🌿 6. Potentialentfaltung durch Sonja & Franz
Der Naturherzgarten wirkt nicht nur durch den Ort, sondern durch die Menschen darin.
Sonja sieht oft das Potential, das jemand selbst noch nicht klar erkennt.
Franz bringt Bodenhaftung, Struktur und Business-Erfahrung hinein.
Diese Kombination ist selten: Herz + Klarheit + Natur + Umsetzung.

🌿 7. Balance zwischen Privatleben und Beruf wird erlebbar
Hier wird spürbar, dass Arbeit nicht getrennt vom Leben sein muss.
Dass Business menschlich sein darf.
Dass aus Kontakten echte Beziehungen werden können.
Viele Besucher nehmen mit:
„Ich darf mein Leben so gestalten, dass es sich stimmig anfühlt.“

🌿 8. Neue Energie durch Einfachheit
Kein Konsum, kein Lärm, kein Müssen.
Stattdessen: Erde, Gespräche, Tun, Feuer, Stille.
Das lädt die inneren Batterien anders auf als jeder Urlaub.

🌿 9. Erkenntnisse, die nicht nur im Kopf bleiben
Der Garten ist ein Erfahrungsraum.
Man nimmt nicht nur Ideen mit, sondern ein Gefühl:
„Ich habe etwas verstanden – und ich kann jetzt einen Schritt gehen.“

🌿 10. Ein Ort, der Zukunft spürbar macht
Der Naturherzgarten ist wie ein lebendiges Beispiel dafür, wie neue Wege aussehen können:

    • gemeinschaftlich
    • naturverbunden
    • selbstbestimmt
    • menschlich
    • kreativ
    • einfach

 

Formate, die im NATURHERZGARTEN bereits geboren und umgesetzt wurden

Im Naturherzgarten von Sonja Haubenhofer und Franz Knittelfelder sind in den letzten Jahren vielfältige Er(d)lebensräume entstanden – für Natur, Gemeinschaft und neue Wege des Miteinanders:

    • Humus-Events
      Veranstaltungen rund um gesunden Boden, Humusaufbau und die Verbindung zur Erde.

    • Kinder-Bodentage & Kinder-Bodenformate
      Spielerisches Lernen und Staunen für Kinder und Familien – Natur begreifen mit allen Sinnen.

    • Austauschformate für das Miteinander in der neuen Zeit
      Gesprächskreise und Begegnungsräume für Menschen, die neue Lebens- und Arbeitsmodelle gestalten möchten.

    • Tea-Times im Garten
      Leichte, inspirierende Treffen bei Tee, Natur und ehrlichem Austausch.

    • Natur-Auszeiten & Wohlfühlmomente
      Zeiten zum Ankommen, Durchatmen, Innehalten und Kraft schöpfen.

    • Cokreative Kooperationen & Vernetzung
      Begegnungen, aus denen gemeinsame Projekte, Partnerschaften und Visionen entstanden sind.

    • Visionstage & Impuls-Kreise
      Räume für Zukunftsideen, Potentialentfaltung und neue Perspektiven – persönlich wie gemeinschaftlich.

All diese Formate verbindet ein gemeinsamer Kern:
Der Naturherzgarten ist kein gewöhnlicher Veranstaltungsort, sondern ein lebendiger Erfahrungsraum, in dem Natur, Mensch und Potential wieder zueinanderfinden.

Ankommen. Auftanken. Klarwerden. Verbinden. Mut fassen. Neue Schritte sehen.

Mehr Informationen: vielfaltsvisionaere@gmail.com

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Cookie Consent mit Real Cookie Banner